Wenn Ihre Familie einmal nicht für Sie da sein kann...
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Erlanger Anzeiger - aktuell
https://erlanger-anzeiger.de/panorama/viele-familien-stossen-an-ihre-grenzen-loesungen-und-moeglichkeiten-fuer-die-pflege-zuhause/
„Viele Familien stoßen an ihre Grenzen“ – Lösungen und Möglichkeiten für die Pflege zuhause
Wenn ein Angehöriger plötzlich oder schleichend pflegebedürftig wird, verändert sich für Familien oft der gesamte Alltag. Was zunächst mit kleinen Hilfestellungen beginnt – beim Einkaufen, bei Arztterminen oder im Haushalt – kann sich schnell zu einer umfassenden Betreuungsaufgabe entwickeln. Besonders in Städten wie Erlangen, wo viele Menschen beruflich stark eingebunden sind und Familienmitglieder nicht immer in unmittelbarer Nähe wohnen, stellt die Pflege zuhause Angehörige vor große organisatorische und emotionale Herausforderungen.
Viele Betroffene wünschen sich, so lange wie möglich in der vertrauten Umgebung bleiben zu können. Das eigene Zuhause bedeutet Sicherheit, Selbstbestimmung und Lebensqualität. Gleichzeitig braucht es dafür verlässliche Unterstützung: bei der Grundpflege, im Haushalt, bei der Mobilität, bei der Betreuung im Alltag oder auch bei der Entlastung pflegender Angehöriger. Denn Pflege zuhause ist selten eine Aufgabe, die eine Familie dauerhaft allein stemmen kann.
Dabei kann frühzeitige Unterstützung entscheidend sein. Sie hilft nicht nur den pflegebedürftigen Menschen, sondern schützt auch Angehörige vor Überforderung. Denn Pflege bedeutet Verantwortung – aber sie muss nicht bedeuten, alles allein zu tragen. Professionelle Beratung, individuelle Pflegebegleitung, passende Betreuungsmodelle und ein realistischer Blick auf die eigene Belastungsgrenze können Familien helfen, tragfähige Lösungen zu finden. Pflegebegleitung bedeutet dabei weit mehr als reine Versorgung: Sie unterstützt Familien dabei, Prävention und Rehabilitation zu ermöglichen, Hilfsangebote zu koordinieren und langfristig ein stabiles Versorgungskonzept zuhause aufzubauen.
Über diese Möglichkeiten sprechen wir mit Hartmut Stoy von Linara. Linara unterstützt Familien bei Fragen rund um Betreuung und Pflege zuhause und kennt die Sorgen, mit denen Angehörige häufig konfrontiert sind.
Herr Stoy, viele Familien merken erst sehr spät, dass sie mit der Pflege eines Angehörigen an ihre Grenzen kommen. Woran erkennen Angehörige, dass zusätzliche Unterstützung notwendig wird?
Aus meiner Erfahrung merken Angehörige oft zuerst an kleinen Veränderungen, dass die bisherige Versorgung nicht mehr ausreicht. Das kann sein, dass der Alltag zuhause nicht mehr zuverlässig funktioniert: Mahlzeiten werden vergessen, Medikamente nicht richtig eingenommen, die Körperpflege fällt schwerer oder es kommt häufiger zu Unsicherheiten beim Gehen und Aufstehen. Auch nächtliche Unruhe, Orientierungslosigkeit oder zunehmende Einsamkeit sind wichtige Warnzeichen.
Ein weiterer Punkt ist die Belastung der Angehörigen selbst. Viele Familien in Erlangen, Franken und der Oberpfalz organisieren Pflege über lange Zeit mit viel Herzblut neben Beruf, eigener Familie und oft über größere Entfernungen hinweg. Wenn Angehörige dauerhaft erschöpft sind, schlecht schlafen, ständig erreichbar sein müssen oder das Gefühl haben, nur noch zu reagieren, ist das ein klares Signal: Jetzt braucht es Entlastung. Hilfe anzunehmen bedeutet nicht, dass man versagt hat. Im Gegenteil: Es ist ein verantwortungsvoller Schritt, damit die Versorgung zuhause langfristig gut gelingen kann.
Welche Möglichkeiten gibt es grundsätzlich, wenn ein pflegebedürftiger Mensch weiterhin zuhause leben möchte?
Grundsätzlich gibt es mehrere Bausteine, die man miteinander kombinieren kann. Viele Familien nutzen zunächst einen ambulanten Pflegedienst, der zum Beispiel bei medizinischer Behandlungspflege, Körperpflege oder beim An- und Ausziehen unterstützt. Ergänzend können Tagespflege, Essen auf Rädern, Hausnotruf, Nachbarschaftshilfe, ehrenamtliche Angebote oder eine Wohnraumanpassung sinnvoll sein.
Wenn der Unterstützungsbedarf im Alltag aber sehr umfangreich wird, kommt die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft ins Spiel. Dabei lebt eine Betreuungsperson mit im Haushalt und unterstützt bei alltäglichen Dingen wie Mahlzeiten, Haushalt, Begleitung, Aktivierung, Gesprächen, Struktur im Tagesablauf und je nach Situation auch bei der Grundpflege. Gerade für Menschen, die in ihrer vertrauten Umgebung bleiben möchten, kann das eine sehr gute Lösung sein. Wichtig ist mir immer: Es gibt nicht die Standardlösung. Jede Familie, jede Wohnsituation und jeder Pflegeverlauf ist anders. Deshalb schaue ich mir mit den Angehörigen gemeinsam an, was vor Ort tatsächlich gebraucht wird – ob in Erlangen, im Nürnberger Land, in der Oberpfalz oder im ländlichen Raum, wo Wege und Versorgungsangebote oft noch einmal anders sind.
Viele Angehörige sind unsicher, welche Leistungen ihnen zustehen und welche Unterstützung finanziell möglich ist. Welche ersten Schritte empfehlen Sie Familien in dieser Situation?
Der erste Schritt ist, sich einen Überblick zu verschaffen: Gibt es bereits einen Pflegegrad? Wenn nicht, sollte zeitnah ein Antrag bei der Pflegekasse gestellt werden. Der Pflegegrad ist die Grundlage für viele Leistungen. Wenn bereits ein Pflegegrad vorliegt, sollte geprüft werden, welche Ansprüche tatsächlich genutzt werden — zum Beispiel Pflegegeld, Pflegesachleistungen, Verhinderungspflege, Kurzzeitpflege oder Entlastungsleistungen.
Ich empfehle den Familien außerdem, nicht erst dann Beratung zu suchen, wenn die Situation schon eskaliert ist. In einem Gespräch kann man klären: Wie ist der Gesundheitszustand? Wie sieht der Tagesablauf aus? Wer hilft bisher mit? Welche finanziellen Möglichkeiten gibt es? Welche Kombination aus Pflege, Betreuung und Entlastung passt? Gerade in der Region Erlangen und Franken gibt es viele Angehörige, die zwischen Beruf, eigenen Kindern und der Pflege der Eltern stehen. Da hilft es, die nächsten Schritte strukturiert anzugehen und nicht alles allein herausfinden zu müssen. Als Fachberater begleite ich Familien im Sinne einer ganzheitlichen Pflegebegleitung dabei, eine realistische und tragfähige Lösung für zuhause zu entwickeln. Dazu gehören Information, Orientierung, Fallmanagement sowie die Vermittlung passender Unterstützungs- und Entlastungsangebote.
Was unterscheidet eine Betreuung zuhause von anderen Pflege- und Unterstützungsangeboten, etwa einem ambulanten Pflegedienst oder einer stationären Einrichtung?
Die Betreuung zuhause setzt vor allem dort an, wo im Alltag kontinuierliche Unterstützung gebraucht wird. Ein ambulanter Pflegedienst kommt in der Regel zu bestimmten Zeiten ins Haus und übernimmt klar definierte pflegerische oder medizinische Aufgaben. Das ist sehr wichtig und häufig auch weiterhin notwendig. Die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft ergänzt diese Versorgung, indem eine Betreuungsperson mit im Haushalt lebt und den Alltag begleitet.
Der große Unterschied zur stationären Einrichtung ist, dass der Mensch in seinem vertrauten Zuhause bleiben kann: im eigenen Zimmer, mit den eigenen Möbeln, den gewohnten Wegen, Nachbarn, Haustieren und Erinnerungen. Gerade für ältere Menschen oder Menschen mit Demenz kann diese vertraute Umgebung sehr stabilisierend sein. Gleichzeitig werden Angehörige deutlich entlastet, weil nicht mehr alles auf ihren Schultern liegt. Die Betreuung zuhause ist dabei keine Konkurrenz zum ambulanten Pflegedienst, sondern oft eine sinnvolle Ergänzung. Ziel ist immer, ein sicheres und menschliches Versorgungskonzept zu schaffen, das zur Familie passt.
Was raten Sie Angehörigen, die sich schwertun, Hilfe anzunehmen, weil sie das Gefühl haben, die Pflege selbst leisten zu müssen?
Dieses Gefühl begegnet mir sehr häufig. Viele Angehörige sagen: „Das ist doch meine Mutter, mein Vater, mein Ehepartner, ich muss das selbst schaffen.“ Das ist menschlich absolut nachvollziehbar. Aber Pflege ist auf Dauer eine große körperliche und seelische Aufgabe. Niemand muss sie allein tragen.
Ich rate Angehörigen, Hilfe nicht als Abgabe von Verantwortung zu verstehen, sondern als Unterstützung, um weiter gut füreinander da sein zu können. Wenn Angehörige entlastet werden, bleibt oft wieder mehr Raum für das, was wirklich zählt: gemeinsame Zeit, Gespräche, Nähe und Zuwendung, statt permanenter Organisation, Erschöpfung und Sorge. Gerade hier in Franken und der Oberpfalz erlebe ich viele Familien, die sehr lange zusammenhalten und vieles selbst schultern. Das ist bewundernswert. Aber rechtzeitig Unterstützung zu holen, schützt alle Beteiligten: den pflegebedürftigen Menschen und die Angehörigen. Mein Rat ist deshalb: Lassen Sie sich frühzeitig beraten, auch wenn Sie noch nicht sicher sind, welche Lösung die richtige ist. Ein Gespräch verpflichtet zu nichts, kann aber sehr viel Klarheit bringen.
Es ist wichtig die Balance zu finden
Die Pflege zuhause ist für viele Familien ein Herzenswunsch – aber auch eine Aufgabe, die gut organisiert und realistisch geplant werden muss. Entscheidend ist, sich frühzeitig zu informieren und Unterstützung nicht erst dann zu suchen, wenn die Belastung bereits zu groß geworden ist. Wer Beratungsangebote nutzt, Leistungen prüft und Hilfe annimmt, schafft bessere Voraussetzungen dafür, dass pflegebedürftige Menschen möglichst lange in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können. Gleichzeitig werden Angehörige entlastet und können ihre Rolle wieder stärker als Familienmitglied wahrnehmen – nicht nur als Pflegende.
Gerade deshalb lohnt es sich, offen über Pflege zuhause zu sprechen. Denn sie betrifft nicht nur einzelne Familien, sondern eine Gesellschaft, in der immer mehr Menschen Unterstützung im Alter oder bei Krankheit benötigen.
Persönlicher Austausch auf der Interwohl 2026
Wer sich persönlich über Möglichkeiten der Pflegebegleitung, Betreuung zuhause und Unterstützungsangebote informieren möchte, hat dazu auch Gelegenheit auf der ersten Interwohl-Messe in Erlangen. Die Messe findet am 21. und 22. Oktober 2026 in der Heinrich-Lades-Halle statt und wird durch die Sondermesse „Bestes Alter“ ergänzt. Hartmut Stoy und Linara werden dort mit einem Informationsstand vertreten sein und Interessierten für Fragen und persönliche Gespräche zur Verfügung stehen.
Wir haben uns zur Aufgabe gemacht mit unserer Alltags- und Pflegebegleitung die Betreuung- und Pflege von Senioren bzw. hilfsbedürftigen Menschen im häuslichen Umfeld zu unterstützen. Die Home Care - Services hilft Ihnen in Franken und der Oberpfalz ganz nach Ihren Bedürfnissen. Wir unterstützen Sie mit einer Pflegeberatung in vielen Fragen um die Leistungen im Gesundheitswesen, bei Wohnraumanpassungen, sog. wohnumfeldverbessernden Maßnahmen z.B. Treppenlifte, seniorengerechte Badumbauten, Pflegehilfsmittel, Hausnotruf, Alltagsunterstützung, stundenweise Betreuung bis hin zur Betreuung in häuslicher Gemeinschaft (BihG), sog. 24 Std. Pflege.
Wir helfen Ihnen zu Hause…
Wer schon einmal in der Situation kam, sich um die Betreuung und Pflege von Senioren oder hilfsbedürftigen Menschen zu kümmern, weiß wovon ich aus eigener Erfahrung rede. Die Pflege kommt oft durch überraschende Situationen, Krankheiten, Unfälle oder auch durch den Wohnortwechsel von Angehörigen. Bisher funktionierte es irgendwie, aber plötzlich wird eine Betreuung oder Pflege benötigt. Die Organisation ist zeitaufwendig, Beantragung von Sozialleistungen ist kompliziert und schwer zu verstehen, die komplexe Nutzung von digitalen Medien ist für ältere Leute schwierig bis nicht umsetzbar.
Wichtig !
Es wird nicht nur die persönliche Unterstützung gebraucht, auch der finanzielle Rahmen wird heutzutage immer wichtiger.
Eine frühzeitige Planung dieses Lebensabschnitts nimmt den Zeitdruck und ermöglicht eine möglichst individuelle Anpassung an den jeweiligen Anforderungen. Nicht unwichtig ist, das Sie auch alle finanziellen Unterstützungen bekommen. Hier können bei richtiger Beantragung jedes Jahr schon mehrere Tausend Euro mehr für den Alltag und Betreuung und Pflege zur Verfügung stehen.
Was kann die häusliche Betreuung, sog. 24 Std. Betreuung heute...
1 . Betreuung in häuslicher Gemeinschaft, sog. 24 Std. Betreuung (BihG)
Die Alternative zum Pflegeheim. Wie ein Teil der Familie lebt die von Ihnen ausgewählte Betreuungsperson mit im Haushalt der hilfsbedürftigen Person., egal ob 1 oder 2 Personen Sie übernimmt die pflegerische Alltagsunterstützung sowie die Versorgung im Haushalt. Außerdem gestaltet sie im Rahmen aktivierender sozialer Betreuung abwechslungsreiche und anregende Tagesabläufe.
2. Verhinderungspflege - individuelle Einsatzzeiten
Sie pflegen Ihre Angehörigen noch selbst, aber möchten gerne einmal in den Urlaub fahren, müssen ins Krankenhaus oder sind aus einem anderen Grund verhindert. Dann können Sie für eine befristete Zeit eine professionelle Betreuung für Ihre Angehörigen von uns erhalten. Die Kosten werden mit Hilfe der Verhinderungspflege, sowie der anteiligen Kurzzeitpflege-Leistungen durch die Pflegekassen übernommen.
Mindesteinsatzzeit : 30 Tage individuell verlängerbar
3. Ersatz-Kurzzeitpflege - zeitlich befristete Betreuung
Es passiert immer plötzlich und unerwartet. Sie erkranken oder müssen aufgrund eines Unfalls oder einer geplanten Operation ins Krankenhaus. Meistens ist man nach dem Aufenthalt noch geschwächt und kann zu Hause nicht ohne Hilfe auskommen. Wir besorgen Ihnen eine Betreuungskraft die Ihnen hilft den Tagesablauf zu bewältigen. Aufgrund unserer kurzen Kündigungsfristen kann die Betreuungszeit sehr individuell geplant oder auch verlängert werden. Medizinische Leistungen müssen ergänzend durch einen Ambulanten Pflegedienst übernommen werden.
Mindesteinsatzzeit : 30 Tage individuell verlängerbar
Hinweis: Ab dem 01.07.2025 wird die Verhinderungs- und Kurzzeitpflege zu einem flexiblen Familienbudget in Höhe von 3.539 € zusammengefasst und kann ohne Vorpflegezeit eingesetzt werden.
4. Begleitende Palliativpflege - auf individuelle Anfrage
Viele Menschen möchten in Ihrer gewohnten Umgebung bleiben, wenn Sie schwer krank sind. Die Palliativpflege kann auch zu Hause stattfinden. Die Planung und Verordnung muß vom Hausarzt/Facharzt vorgenommen werden. Die häusliche Betreuung kann dem Patienten und den Angehörigen mehr Sicherheit und Komfort geben Es müssen die pflegerischen Aspekte im Vorfeld ganz genau besprochen und geregelt werden. Palliativkosten werden i.d. Regel über die Krankenkassen getragen. Die Betreuungskosten können, wenn ein Pflegegrad vorhanden ist, über die Pflegekassen teilweise unterstützt werden.
Mindesteinsatzzeit : 30 Tage
Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie sie die Anforderungen
der nächsten Jahre meistern können?
Kommen Sie mit den Anforderungen der Pflegekassen zu recht? Wissen Sie welche Leistungen und Unterstützungen Ihnen zu stehen. Wir unterstützen Sie gern und übernehmen für Sie mögliche Antragsmodalitäten auch in Verbindung mit der modernen Kommunikation mit Computer, Smartphone oder den sozialen Netzwerken. Wir entwickeln mit Ihnen gemeinsam bei Ihnen zu Hause ein Plan für Ihre Zukunft.
Wir unterstützen Sie bei der Suche nach den für Sie richtigen Pflege.- und Dienstleistungsangeboten.
- Der Wunsch von vielen Senioren ist es weiter im gewohnten Umfeld, d.h. in Ihrer eigenen Wohnung oder Haus leben zu können. Die Mobilität und die täglichen Aufgaben verändern sich aber in den kommenden Jahren. Hier kann man durch einfache Veränderungen das Leben vereinfachen. Es stehen Ihnen auch hier Unterstützungen von der Pflegekasse oder anderen Institutionen zu. Wir helfen Ihnen diese Umbauten/ Veränderung in vielen Fällen ohne große bauliche Veränderungen zu erreichen. Wir unterstützen bei der Beantragung von Leistungen, bei Bedarf bei der Vermittlung von Handwerkern oder erledigen kleine Dinge sofort und unkompliziert.
Wer kann mir bei der Betreuung und Pflege im eigenen Haushalt helfen. Welche individuelle Betreuung kann mir wer geben? Von der haushaltsnahen Dienstleistung bis hin zur Betreuung im häuslicher Gemeinschaft (BihG, sog. 24 Std. Betreuung).
Wir besprechen die Möglichkeiten mit Ihnen.
Wer kann mich auch schon zum Beginn verstärkt im Alltag unterstützen? Wer hilft mir bei den Anträgen oder bei Sekretariatsarbeiten des täglichen Lebens. Wer kann mir bei einfachen Arbeiten im Garten oder im Haus unterstützen bzw. mir bei der Suche nach Handwerkern oder Haushaltshilfen helfen?
Kann mich jemand regelmäßig besuchen? Wen kann ich anrufen, wenn ich einmal eine Lösung benötige? Vom kurzfristigen Fahrdienst über Sekretariatsservice, Einkaufsbegleitung oder auch nur den einfachen Besuch zu Haus um ein paar Minuten miteinander zu reden. Sind die Angehörigen nicht vor Ort, so können wir auch ein Patientenmonitoring oder virtuelle Chats und Telefonate organisieren.
Wir helfen Ihnen mit unserem HCS - Plus - Betreuungskonzept in jeder Lebenssituation eine ideale Lösung zu finden. Wir sind auch nicht allwissend, aber wir versuchen immer eine Lösung für Sie zu finden.
Wir begleiten Sie persönlich, bei Ihnen zu Hause, stehen Ihnen in jedem Abschnitt als Ansprechpartner zur Verfügung. Gemeinsam besprechen wir mit Ihnen die notwendigen Schritte, entwickeln gemeinsame Konzepte und vor allem passen diese an Ihre Bedürfnisse jederzeit an.
Wir wollen der Ersatz sein, wenn Ihre Familie einmal nicht für Sie da sein kann...